Fit für den Marathon – Vorbereitung ist alles!

Wer mit dem Gedanken spielt, an einem Marathon teilzunehmen, dem stellt sich früher oder später die Frage nach der richtigen Vorbereitung. Körperliche Fitness alleine reicht nämlich nicht aus, um beim Marathon Erfolg zu haben. Viel mehr kommt es auf eine ganzheitliche Vorbereitung an. Diese beginnt beim Thema Training und erstreckt sich über Fragen zum richtigen Schlafverhalten sowie der richtigen Ernährung.

Welche Personen eignen sich überhaupt für die Teilnahme?

Im Prinzip kann jeder gesunde erwachsene Mensch an einem Marathon teilnehmen. Allerdings ist die gründliche Vorbereitung essenziell, um tatsächlich von Anfang bis Ende sowohl körperlich als auch psychisch durchzuhalten. Männer sowie Frauen mit Herzerkrankungen oder ernsthaften Kreislaufproblemen sollten von einer Teilnahme absehen oder zumindest vorab ihren Arzt um Rat fragen. Stark übergewichtige Menschen müssen je nach Einzelfall abwägen, ob eine Teilnahme Sinn macht. Auch orthopädische Erkrankungen können Sportbegeisterten einen Strich durch die Rechnung machen. Wenn ein Mensch beispielsweise an einer Arthrose leidet, kann er nur in Einzelfällen einen Marathon bestreiten.

Risikogruppen sowie Menschen über 40 Jahren sollten sich vorab von ihrem Hausarzt untersuchen lassen. Auch Leistungstests können einen zuverlässigen Statusbericht über den aktuellen Gesundheitszustand und die eigene Fitness liefern. Außerdem helfen solche Tests, einen präzisen Trainingsplan aufzustellen, welcher individuelle Voraussetzungen berücksichtigt.

Wie lange dauert die Vorbereitung auf einen Marathon?

Die Dauer ist in erster Linie abhängig vom aktuellen Trainingsstand. Weniger trainierte Menschen halten oft nur wenige Minuten durch und sollten daher klein anfangen. In der Regel genügt dieser Personengruppe eine Vorbereitungszeit von circa ein bis zwei Jahren. Ohne entsprechende Grundlagen wird die Teilnahme an einem Marathon nicht empfohlen. Viele Anfänger quälen sich zwar trotz mangelnder Kondition, um irgendwie an einem Marathon teilzunehmen – dieses Verhalten kann in Extremfällen allerdings zu langfristigen körperlichen Schäden führen. Außerdem kann die Lauflust aufgrund des Frustes im Nachhinein für immer abflauen, was sehr schade wäre.

Erfahrene Läufer, die sportlich auf der Höhe sind, wird von Experten eine gezielte Vorbereitung empfohlen, welche im Schnitt zehn bis zwölf Wochen dauern kann. Einen Trainingsplan, welcher für jede Person passt, gibt es hingegen nicht. Umfang und Intensität der Trainingseinheiten müssen individuell an die jeweilige Person angepasst werden. Das klappt am besten, indem ein erfahrener Marathonläufer, ein Personal Trainer oder ein Arzt hinzugezogen werden. Manchmal kann sogar sportartunspezifisches Training, z.B. auf einem Rudergerät passen.

Wie viel Zeit muss man in effektives Training investieren?

Im Schnitt sollten Läufer pro Woche etwas drei bis fünf Einheiten investieren. Der Streckenumfang beträgt pro Einheit mindestens 50 Kilometer in einer Trainingswoche. An einem Tag sollte ein besonders langer Lauf auf dem Programm stehen, welcher nach und nach von 60 auf 150 Minuten gesteigert wird.

Ist es sinnvoll, Krafttraining zu machen?

Muskeltraining bringt in der Regel keine Zeitverbesserung. Bei orthopädischen Problemen stärken gezielte Kraftübungen jedoch den gesamten Bewegungsapparat. Das ist beispielsweise bei Bänderbeschwerden im Knie sehr sinnvoll und hilft auf lange Sicht auch dem Lauf. Auch ein Outdoor Fitnessstudio kann sinnvoll sein.

Wie sehen die letzten Tag vor dem Marathon aus?

Das Training sollte man locker ausklingen lassen. Zwischen dem letzten Trainingslauf liegen im Optimalfall mehr als zehn Tage. In dieser Zeit kann sich der Körper vollständig erholen. Am Anfang der Woche kann man zwei bis drei Kilometer pro Tag absolvieren – mehr allerdings nicht. Außerdem sollten Läufer in den Tagen vor dem Marathon auf ihre Ernährung achten. Kohlenhydratreiche Kost und eine hohe Flüssigkeitszufuhr sind wichtig.

Welche Rolle spielt der Schlaf kurz vor dem Marathon?

Vor einem Marathon sind die meisten Mensch aufgeregt und können folglich nicht gut schlafen. Wer in der Nach vor dem Marathon mit Einschlafproblemen zu kämpfen hat, ärgert sich natürlich. Allerdings ist der kurzfristige Schlafmangel nicht weiter tragisch. Wichtiger ist es, dass der Läufer in den Wochen vor dem Marathon ausreichend Schlaf bekommt. So wird die Aufregung kurz vor dem großen Tag rechtzeitig ausgeglichen.

L-Arginin

Was ist L-Arginin?

Bei L-Arginin handelt es sich um ein Ergänzungsmittel, welches für das tägliche Training verwendet werden kann. Dabei basiert L-Arginin, im Gegensatz zu vielen anderen Produkten, auf rein veganen Stoffen. L-Arginin kann direkt vor dem Training eingenommen werden, da es eine sehr schnelle Wirkung entfachen kann. Auch dies ist auf die Zusammensetzung zurück zu führen. Dabei sollte man als Nutzer bzw. als Sportler immer beachten das es sich hierbei lediglich um ein Ergänzungsmittel handelt. Das heißt, die tägliche Nahrungsaufnahme sowie natürlich auch das Training müssen weiterhin durchgeführt werden, um am Ende Ergebnisse erzielen zu können. Bei L-Arginin handelt es sich also nicht um einen Ersatzstoff, der alle anderen Faktoren übernehmen kann. Bei diesem Produkt geht es darum, die Leistungsfähigkeit des Körpers um ein vielfaches zu erhöhen, um am Ende ein effektiveres Training gestalten zu können.

Welche Wirkung hat L-Arginin auf den Körper?

Das Hauptmerkmal welches L-Arginin mit sich bringt, ist die enorme Leistungssteigerung des Körpers. Dies kann man sich ganz einfach vorstellen. Beim Training hat man als Sportler immer mal wieder Phasen an denen einfach nichts mehr geht. Der Körper ist erschöpft und jede Einheit, die man durchführen will, schmerzt an zahlreichen Stellen. Der Körper ist in dieser Phase einfach überlastet und kann den weiteren Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Genau an dieser Stelle hilft L-Arginin dem Körper diesen Belastungen gerecht zu werden. Die körperliche Grenze wird also nach oben geschraubt. Dabei sollte man aber dennoch immer seine persönlichen Grenzen kennen. Auch wenn L-Arginin eine enorme Wirkung erzielen kann, so ist dies kein Wundermittel, welches den Körper unzerstörbar macht. Man sollte hier also sein Training trotzdem in einem gewissen Rahmen halten und seine Ziele immer nur Stück für Stück nach vorn setzen. L-Arginin soll bei der Erreichung dieser Ziele helfen und sie nicht durch neue ersetzen. Dies muss generell immer klar sein.

Wie ist die Verträglichkeit bei diesem Produkt?

Auf Grund der Tatsache, dass L-Arginin aus rein veganisches Stoffen besteht, ist die Verträglichkeit enorm positiv zu bewerten. Selbst Personen, die in der Regel solche Produkte nicht einnehmen können, beispielsweise weil der Magen diese nicht verträgt, ist dies bei L-Arginin anders. Die Verträglichkeit ist hier um ein vielfaches besser als bei zahlreichen anderen Produkten. Dennoch ist dies nie eine Garantie. Das heißt, es kann selbstverständlich auch hier Ausnahmen in Form von Personen geben, die dieses Produkt trotzdem nicht vertragen. Dies sind aber wirklich nur Ausnahmen. Wer sich an dieser Stelle nicht sicher ist, sollte das Produkt erst einmal testen, bevor sie oder er es dann täglich für das Training nutzt. So kann man sich immer sicher sein, ob man das Produkt auch wirklich verträgt oder eben nicht.

Fazit und Ergebnis zum Produkt L-Arginin

L-Arginin ist wohl eines der leistungsfähigsten Produkte, welches vor allem durch einen wesentlichen Faktor glänzen kann. Effektivität. Dies gilt nicht nur für die Steigerung der Leistung sondern auch für die schnelle Wirkung. Der Körper ist binnen kürzester Zeit in der Lage eine höhere Leistung zu erzielen. Dies ist nicht zuletzt auf die vegane Zusammensetzung von L-Arginin zurückzuführen. Jene führt auch dazu, dass die Verträglichkeit deutlich verbessert ist, wenn man es mit anderen Produkten zum Vergleich stellt. Auch das Preis- / Leistungsverhältnis ist hier in einem ausgezeichnetem Rahmen. Alles in allem, kann man an L-Arginin zahlreiche positve Aspekte finden, die klar für dieses Produkt und deren Nutzung sprechen.